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Alberta Cross

Wie Briten klingen Alberta Cross wahrlich nicht. Die musikalischen Wurzeln der Ost-Londoner Band um Sänger, Gitarrist und Songschreiber Petter Ericson Stakee liegen vielmehr in den USA. 2005 lernte Stakee, der im schwedischen Uppsala geboren wurde, den Bassisten Terry Wolfers in einer Bar kennen. Kurze Zeit später stieg Wolfers bei Stakees damaliger Combo Historia ein. Doch die beiden merkten schnell, dass sie in dieser Konstellation unterfordert waren. Sie arbeiteten an gemeinsamen Songs und gaben erste Akustik-Konzerte. Mit Drummer Sebastian Sternberg und Stakees Bruder John Alexander Ericson an den Keyboards versuchten sich Alberta Cross im dichten Band-Dschungel Londons – und hatten Erfolg. Nach nur wenigen Gigs unterzeichneten sie einen Plattendeal. 2007 erschien das Mini-Album „The Thief & The Heartbreaker“, eine Sammlung selbstproduzierter Stücke. Zwei Jahre später präsentierten sich Alberta Cross auf ihrem Langspiel-Debüt, „Broken Side Of Time“, in einem ungleich reiferen Sound-Gewand. Seither hat Stakee einen mal rohen, mal feinsinnigen Americana-Stil entwickelt, der sich leichtfüßig zwischen Neil Young, My Morning Jacket, Jeff Buckley und White Stripes bewegt.

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