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Der Sänger aus dem bayrischen Landsberg hat gerade mal eine Handvoll Lieder veröffentlicht – und wird schon als eine der größten Hoffnungen der deutschen Popmusik gehandelt. Harris ist vor allem eins: Autodidakt. Er brachte sich Gitarre- und Keyboardspielen bei, begeisterte sich aber auch früh für die Vorzüge eines Drumcomputers. Sein musikalisches Talent hat Harris von seiner Familie geerbt: sein Großvater väterlicherseits war in den USA Opernsänger, seine Großmutter mütterlicherseits Pianistin. Wobei der Anfang-Zwanziger ganz andere Vorbilder hat. Seine Stücke erinnern eher an Ed Sheeran, Bruno Mars und James Blunt. Bei letzterem durfte er sogar schon im Vorprogramm auftreten. Ein anderer unverkennbarer Einfluss ist Eminem. Was sich besonders in einigen Rap-Versen seines überaus erfolgreichen Songs „Say The Name“ widerspiegelt. Harris verbindet all diese Inspirationsquellen zu hymnischem, unverschämt eingängigem Pop, der manchmal kleine Abstecher in Soul-Gefilde wagt. Doch Harris geht es nicht nur um radiotaugliche gute Laune. So handelt etwa das an seine Schwester adressierte „Like That Again“ von Selbstzweifeln und dem Verlust der Leichtigkeit im Strudel des Alltags.

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